Mit Liebesschmerzen und einem
Gedicht hat es begonnen, dann schrieb sich Sabina Naber mit Liedtexten,
Musicals, Theaterstücken und Drehbüchern...
durch beinahe alle literarische
Gattungen, um 2002 bei ihrer großen Liebe, der Prosa, zu landen.
Seitdem hat sie elf Romane, ein Sachbuch und knapp vierzig
Kurzgeschichten veröffentlicht. Sie erhielt eine Nominierung zum
Leo-Perutz-Preis und eine Auszeichnung mit dem Friedrich-Glauser-Preis.
Ihre mittlerweile üppige Erfahrung in der Buchbranche gibt sie bereits
seit ein paar Jahren im Privatunterricht weiter. Außerdem arbeitet sie
als Fotokünstlerin.
Sabina Naber ist einer der Paten im
Autorenpaten-Programm von Tatort-Schreibtisch.Bibliografie (Auswahl):
ProsaDie Namensvetterin, Rotbuch
Der letzte Engel springt, echomedia buchverlag
Marathonduell, Gmeiner
Renata geht tanzen, anais
Flamencopassion, Gmeiner
Darüber hinaus Kurzgeschichten bei zahlreichen Verlagen und in Zeitschriften sowie Herausgeberin von zwei Anthologien.
AuszeichnungenFriedrich Glauser-Preis für die beste Kurzgeschichte (2007)
Leo Perutz-Preis für den besten Roman (2013), nominiert
Sabina
Naber engagiert(e) sich außerdem bei Schriftstellerverbänden: Plattform
der österreichischen Kriminalschriftstellerinnen und –schriftsteller
(Mitbegründerin und Leiterin 2005 bis 2008), Autorengruppe
deutschsprachige Kriminalliteratur Syndikat (Organisation der Criminale
in Wien 2008 sowie Sprecherin von 2010 bis 2013) und AIEP (int.
Krimivereinigung, Tagungsorganisation 2017).
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