Schon mit 12 Jahren wusste Sandra
Niermeyer, dass sie Schriftstellerin werden wollte...
Doch erst mit 29
begann sie tatsächlich selbst zu schreiben – und hat sich schnell zu
einer Spezialistin für Kurzgeschichten entwickelt. Zahlreiche
Literaturpreise (u. a. der Würth-Literaturpreis) und viele
Veröffentlichungen in Zeitungen, Zeitschriften, Anthologien sowie im
Radio dokumentieren ihren Erfolg. Ihr Spektrum reicht von sogenannter
ernster Literatur über Kurzkrimis und (unter Pseudonym) erotischer
Literatur bis hin zu Glossen, Kolumnen, Satiren und neuerdings auch
Kindergeschichten: Ihr erstes Kinderbuch erscheint 2019 im Magellan
Verlag.
Sandra Niermeyer ist eine der Paten im
Autorenpaten-Programm von Tatort-Schreibtisch.Bibliographie (Auswahl):
ProsaMorstiege, in: Brillante Morde, Leporello Verlag
Der Sohn, in: Tee mit Schuß, Leda Verlag
Die Frau im Fahrstuhl, in: Wer tötete Fischers Fritz?, KBV
Das Haus gegenüber, in: Mord-Westfalen, Pendragon Verlag
Der Berater, in: Literarischer Krimi Kalender“, ars vivendi Verlag
Schneewittchen (I), in: Die Märchenmörder, Kölnisch-Preußische Lektoratsanstalt
Schriftzeichen, in: Sprachbuch, Ernst Klett Verlag
Das Ticket nach D., in: Unten, Holzbaum-Verlag
Ausgezeichnet
mit dem Würth Literaturpreis der Tübinger Poetik Dozentur für „Die
Abweisung“, dem Marlen-Haushofer-Literaturpreis der Stadt Steyr für
„Mikroorganismen“, dem Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für
junge Künstlerinnen und Künstler. Nominiert für den
Glauser-Kurzkrimipreis mit „Morstiege“ sowie mit „Die Wohnung“.
In
Vertretung leitete sie außerdem eine Schreibwerkstatt für Menschen mit
Trisomie 21 in Bielefeld/Bethel und schreibt Gutachten für Verlage.
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