Am liebsten schreibe ich in meinem Wohnzimmer, umgeben von den Dingen,
die mir vertraut sind, auf meinem roten Sofa, das Notebook auf dem
Schoß, eine Kanne Tee vor mir und meine Katze neben mir auf dem Sofa
zusammengerollt...
Alternativ dazu nutze ich im Sommer gerne auch die Bank auf dem Balkon, meiner grünen Oase hoch über den Gärten der Nachbarschaft, eine Kanne Tee vor und meine Katze neben mir, wenn sie denn mag. Abends darf es auch ein Glas Wein sein.
In allen Fällen gilt: Andere Menschen lenken mich ab – selbst, wenn sie nur Zeitung lesen. Es muss still sein, keine Musik, keine Gespräche um mich herum, keine menschliche Gegenwart. Warum auch immer das so ist – eine Katze, die schnurrt, wenn ich sie kraule, stört nicht, sondern entspannt mich und fördert meine Kreativität, ebenso Vogelgezwitscher. Alles andere lenkt mich ab.
Außerdem gilt: Keine Verbindung zum Internet! Sonst kann ich das Schreiben an diesem Tag vergessen. Kein Handy, kein Telefon. Nur das Notebook, dazu meine Katze und mein Kino im Kopf.
Zur Recherche nutze ich deshalb ausschließlich den PC auf meinem Schreibtisch.
Im Vorfeld zu einem Buchprojekt habe ich immer schon viel recherchiert, gelesen und Material zusammengetragen. Fragen und Themen, die sich während des Schreibens ergeben, sammele ich und schiebe dann gezielt wieder eine längere Phase für weitere Recherchen ein. Auch hier auf dem Schreibtisch liegt meistens meine Katze direkt neben der Tastatur ...
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