Herzlich willkommen!
Sie schreiben ein Buch oder ein Theaterstück? Sie arbeiten an einem Drehbuch oder an einer Kurzgeschichte? Glückwunsch! Schreiben ist eines der schönsten Dinge der Welt! Aber es ist auch eine der einsamsten und schwierigsten Beschäftigungen, wenn man alleine vor seinem Text sitzt, ohne Hilfe, ohne Unterstützung.Das will Tatort-Schreibtisch ändern!
Von den Profis lernen – das ist die Logline unserer Autoreninitiative. Erfahrene und erfolgreiche Schreib-Profis berichten auf dieser Webseite von ihrer Arbeit und verraten Ihnen Tipps und Tricks, mit denen Sie auf dem Buchmarkt oder im Drehbuchgeschäft erfolgreich sind.
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Profiautoren als Ratgeber
Hilfe durch das Autorenpaten-Programm
Im Autorenpaten-Programm von Tatort-Schreibtisch haben Sie die Möglichkeit, sich für Ihr aktuelles Schreibprojekt eine professionelle Autorin oder einen erfolgreichen Autor als Ratgeber an Ihre Seite zu holen. Das Angebot reicht vom Info-Gespräch über die fachliche Einschätzung Ihres Manuskriptes bis zur Beratung bei Ihrer Verlags- oder Agentur-Bewerbung. Alle Autorenpaten sind erfahrene Schreib-Profis, die ihre Texte erfolgreich in Verlagen veröffentlichen, häufig preisgekrönt sind und z.T. auch als Dozenten lehren. Tatort-Schreibtisch ist Partner von Woobooks. weiterlesen
Autorenpatin der Woche
Jennifer B. Wind sprudelt nur so vor Ideen, was nicht nur ihre Werke, sondern auch ihr Leben spannend macht...
Jennifer B. Wind
Autorenpatin für Prosa, Sachbuch und Exposé-CoachingJennifer B. Wind sprudelt nur so vor Ideen, was nicht nur ihre Werke, sondern auch ihr Leben spannend macht...
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Tatort der Woche
Tatort Schreibtisch? Nun, das ist etwas blöd, denn den hab ich gar nicht. Also den Schreibtisch. Ich habe nur diesen Sessel, einen Schwingsessel. Poäng. Von Ikea. Ist schon etwas runtergerockt. Aber deshalb...
Swinging Tatort
von Peter GodazgarTatort Schreibtisch? Nun, das ist etwas blöd, denn den hab ich gar nicht. Also den Schreibtisch. Ich habe nur diesen Sessel, einen Schwingsessel. Poäng. Von Ikea. Ist schon etwas runtergerockt. Aber deshalb...
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Frage der Woche

Der Start in ein neues Buchprojekt vergleiche ich gerne mit dem Start zu einer langen und schwierigen Wanderung. Die einen sind voller Energie und stürmen begeistert los, andere wiederum zögern, weil sie wissen, welche Probleme und Gefahren vor ihnen liegen. Wiederum andere können sich nicht entscheiden, welchen Weg sie gehen oder wie sie den ersten Schritt machen sollen.
Ich will ein neues Buch beginnen und weiß nicht, wie ich meine Geschichte anfangen soll. Was soll ich tun?
Von Markus Stromiedel
Schaut man in der Geschichte der Literatur zurück, dann ist die "Angst vor dem weißen Blatt" nichts Ungewöhnliches. Heute sagt man vielleicht besser: die "Angst vor dem leeren Computerbildschirm"...
Der Start in ein neues Buchprojekt vergleiche ich gerne mit dem Start zu einer langen und schwierigen Wanderung. Die einen sind voller Energie und stürmen begeistert los, andere wiederum zögern, weil sie wissen, welche Probleme und Gefahren vor ihnen liegen. Wiederum andere können sich nicht entscheiden, welchen Weg sie gehen oder wie sie den ersten Schritt machen sollen.
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Tatort-Schreibtisch-Buch der Woche
"Hört mir jemand zu?"
Ein Buch schreiben ist eine Sache – vor Publikum daraus vorlesen eine ganz andere. Wer schon einmal auf einer Lesebühne gestanden hat, der weiß, was alles bei einer Autorenlesung schief gehen kann. Doch es ist nicht nötig, alle schlechten Erfahrungen selbst zu machen... weiterlesen
Schreibregel der Woche

© Autorenfoto: Hocky Neubert
„Omnia praeclara rara“, heißt es bei Cicero: „Alles Vortreffliche ist selten.“ Ob Marcus Tullius Cicero (106 – 43 v. Chr.), dessen Lebenswerk als römischer Politiker, Redner, Philosoph und nicht zuletzt als Autor unstrittig zum Kulturerbe der Menschheit gehört, höchstpersönlich zu Lebzeiten von nennenswerten Selbstzweifeln bezüglich seiner Formulierungsgabe geplagt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Ausgeschlossen ist das jedoch nicht...
Bevor du auch nur einen Satz aus deiner Feder anderen Menschen zumutest, messe ihn an der Knallkowski-Regel: Nicht gut genug für dich ist nicht gut genug für die Welt.
von Jan Schröter
© Autorenfoto: Hocky Neubert
„Omnia praeclara rara“, heißt es bei Cicero: „Alles Vortreffliche ist selten.“ Ob Marcus Tullius Cicero (106 – 43 v. Chr.), dessen Lebenswerk als römischer Politiker, Redner, Philosoph und nicht zuletzt als Autor unstrittig zum Kulturerbe der Menschheit gehört, höchstpersönlich zu Lebzeiten von nennenswerten Selbstzweifeln bezüglich seiner Formulierungsgabe geplagt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Ausgeschlossen ist das jedoch nicht...
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Autoren live: Tatort-Schreibtisch-Hörbuch der Woche
Andreas J. Schulte: "Eifelfieber"
Der Enthüllungsjournalist Roger Winkler hat sich angeblich das Leben genommen, doch seine Schwester glaubt nicht an einen Selbstmord und bittet den ehemaligen Militärpolizisten Paul David um Hilfe. Was als Routine beginnt, wird schnell zum Kampf um Leben und Tod... weiterlesen
Tatort-Schreibtisch-Autor der Woche
Kennengelernt habe ich Uwe bei der Berlinale Anfang der neunziger Jahre. Ich war kurz davor, ein Studium zu beginnen, hatte mit meinem Drehbuch-Co-Autor Peter Scheerer bereits einige Kurzfilme gedreht und schrieb für ein lokales Magazin über Film. Wir waren hungrig und besessen davon, in die Filmindustrie reinzukommen, aber hatten keinerlei Kontakte und waren wie alle Studenten knapp bei Kasse.
Uwe Boll: Furchtlos, gradlinig und gnadenlos offen
Ein Autorenportrait von Michael RoeschKennengelernt habe ich Uwe bei der Berlinale Anfang der neunziger Jahre. Ich war kurz davor, ein Studium zu beginnen, hatte mit meinem Drehbuch-Co-Autor Peter Scheerer bereits einige Kurzfilme gedreht und schrieb für ein lokales Magazin über Film. Wir waren hungrig und besessen davon, in die Filmindustrie reinzukommen, aber hatten keinerlei Kontakte und waren wie alle Studenten knapp bei Kasse.
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Exklusiv nur bei "Tatort-Schreibtisch":
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"Tatort Schreibtisch" ist eine Initiative des Kick-Verlages, der sich der Leseförderung von Kindern und Jungendlichen sowie der Autorenförderung verschrieben hat. Im Rahmen dieser Förderprogramm ermöglicht "Tatort Schreibtisch" auf seinen Webseiten, alle Bücher aus seinem Programm kostenlos zu lesen und zu hören.
Um dieses exklusive und einmalige Angebot anzunehmen, brauchen Sie nur ein kostenloses Tatort-Schreibtisch-Konto zu eröffnen, um sofort danach auf Ihrem Smartphone oder Ihrem Computer alle Bücher und Hörbücher lesen zu können. Die ersten 40-50 Seiten oder die ersten 45-60 Minuten sind immer kostenlos, danach werden Sie gebeten, von "Tatort Schreibtisch" z.B. auf ihrem Social Media Account zu berichten, als Dankeschön schalten wir Ihnen weitere Abschnitte des jeweiligen Buches frei.
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